Himmlisch Süsse ❤ Back- und DIY-Ideen
Is das lecker, oder is das lecker?

Da schlenderte ich nichts ahnend von Supermarktregal zu Supermarktregal, als ich plötzlich vom Blitz getroffen wurde. Ich gebe zu, nur im übertragenen Sinne, aber dennoch wurde ich von dem Moment an nur noch von einem einzigen Gedanken beherrscht: “MUSS Cookies mit Kinder-Schokobons backen!” So geschehen – wenn ich´s Euch doch sage! Was sollte ich also machen? Das war höhere Gewalt und ich hatte keine Chance zu entkommen. Also fügte ich mich dem Schicksal und heraus kamen diese absolut anbetungswürdigen Kekse (weiterlesen auf eigene Gefahr!!):

Chocolate Cookies

Außen ganz knusprig, innen schön weich und kleine Schokobons-Stückchen als Krönung obendrauf – ein Hochgenuss! Um Euch nicht länger auf die Folter zu spannen, kommt hier direkt das Rezept:

Zutaten für ca. 20 Cookies

75g weiche Butter
170g braunen Zucker
50g Zucker
1/2 Pck. Vanillezucker
1Ei
50g Vollmilchschokolade
125g Mehl
1/2 TL Natron
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
15g Kakaopulver
100g Schokobons

Die weiche Butter cremig rühren. Butter, die frisch aus dem Kühlschrank kommt, kann für 15-20 Sekunden in einer hitzefesten Schale in die Mikrowelle gestellt werden, um sie möglichst schnell weich zu bekommen und direkt mit dem Backen starten zu können. Nun den Zucker und anschließend nacheinander das Ei und die geschmolzene Vollmilchschokolade (in einer hitzefesten Schale in der Mikrowelle zum Schmelzen gebracht) unter die Buttercreme rühren. Das Mehl in eine separate Schüssel sieben, mit Natron, Salz, Back- und Kakaopulver vermischen und anschließend unter die restlichen Zutaten rühren. Zum Schluss die Schokobons klein hacken und ebenfalls unter den Teig heben.
Nun ca. 20 Wallnuss-große Teigkugeln formen (Finger leicht anfeuchten, dann bleibt nicht soviel Teig dran kleben). Die Kugeln auf einen Teller legen, ganz leicht platt drücken und für ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
Den Ofen kurz vor Ablauf der Kühlzeit auf 170°C (Umluft) vorheizen. Legt nun 6 bis 8 der gekühlten Teigkugeln mit genügend Abstand zu einander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt dieses für ca. 12 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die fertigen Cookies zum Abkühlen aus dem Ofen holen und die nächsten 6 bis 8 gekühlten Teigkugeln backen (diesen Vorgang wiederholen, bis alle Cookies gebacken sind).
Wundert Euch nicht, wenn die Cookies nach 12 Minuten noch weich aus dem Ofen kommen – sie härten erst beim Abkühlen aus, bleiben in der Mitte jedoch trotzdem schön weich. Mmmmmhhhhh…

Cookies mit Schokobons

Es gibt doch immer einen triftigen Grund, um Cookies zu essen. Verrätst Du mir Deinen – ich bin gespannt :)

❤ Anne

Ich bin immer wieder fasziniert, was man mit einer eigenen Nähmaschine alles zaubern kann:) Wenn ich erstmal davor sitze, bekommt man(n) mich dort so schnell nicht wieder weg. So auch dieses Mal… Zwei Abende lang gab es nur das Rattern der Nähmaschine von mir zu hören und eine Spur von bunten, abgeschnittenen Nähgarnresten von mir zu sehen, die den Weg zwischen Nähzimmer, Küche und Bad säumte (in etwa wie die Brotkrumenspur von Hänsel und Gretel). Als ich dann endlich fertig war, tauchte ich aus den Tiefen meines Nähwahns wieder auf und präsentiere Euch nun (mit vor Stolz geschwellter Brust) diese praktische Zeichentasche:

selbstgenähte Maltasche

Sie ist als Geschenk gedacht und bringt dem Geburtstagskind hoffentlich ganz viel Freude. Auf die Idee haben mich zwei kleine Mädchen aus der Nachbarschaft gebracht, die es sich letztens im Innenhof mit Ihren Malbüchern und Buntstiften auf einer Decke gemütlich gemacht hatten. Ich bemerkte die beiden, als ich draußen auf dem Balkon ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen versuchte. Als ich nun auf der Suche nach einem neuen Nähprojekt war, ist mir dieses Bild wieder eingefallen. Wäre doch toll gewesen, wenn Sie ein hübsches Täschchen dabei gehabt hätten, um all ihre Malutensilien zu transportieren. Die Idee war also geboren. Um mit dem Nähen beginnen zu können, musste ich mir nur noch überlegen, was alles in die Tasche passen soll. Also ging es erstmal in den Schreibwarenladen, um Stifte, Zeichenblock und Malbuch zu besorgen. Da ich jetzt wusste, was rein gehörte und wie groß die einzelnen Teile waren, konnte ich die Maße der Tasche festlegen und dem Nähen stand nichts mehr im Weg.

Zeichentasche

Maltasche_Zeichentasche

Probiert es doch auch mal aus. Bei Fragen einfach melden.

❤ Anne

@ Betti: Nochmal vielen lieben Dank für den tollen Stoff!!

Kennt ihr das auch? Man ist zu einer Feier (z.B. Geburtstag) eingeladen und steht unverzüglich vor dem folgenden Problem: “Was soll nur ich schenken?”
Die obligatorische Glückwunschkarte mit Geldinhalt kennt ja jeder, finde ich jedoch eher unpersönlich. Glückwünsche sollten dem Anlass entsprechend auf eine besondere Art und Weise übermittelt werden.
Also überlegte ich hin und her und dann machte es Klick – warum die Glückwünsche nicht in Form von Glückskeksen übermitteln? Naheliegend, oder? Wenn die fertigen Glückskekse nun zusammen mit Geldscheinen hübsch verpackt werden, habt ihr ein tolles Geldgeschenk:
Glückskekse Geldgeschenk
Man schreibt also den Glückwunschtext nieder, druckt diesen aus und zerschneidet ihn in kleine Streifen von maximal 0,7cm x 7cm, damit sie anschließend in die selbst gebackenen Glückskekse passen. So steht der Beschenkte vor der Aufgabe die Einzelteile aus den Keksen zu befreien und wieder zum Originaltext zusammenzuführen (als kleine Hilfe können die einzelnen Zettel durchnummeriert werden, dann dauert die Puzzelei nicht so lang).
Glückskekse
Zutaten für ca. 35 Glückskekse:
75g Mehl
25g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
2 Eier (Gr. S)
125g Zucker
50g weiche Butter
Den Ofen auf 170C vorheizen und aus den Zutaten einen glatten Teig rühren. Es ist unheimlich wichtig, dass die gebackenen Kekse noch weich sind, wenn man sie aus dem Ofen nimmt, um sie zusammenklappen und in die typische Glückskeksform bringen zu können, ohne dass sie brechen. Da die Kekse aber direkt abkühlen und aushärten, wenn man sie aus dem Ofen nimmt, ist es besser, wenn man nur jeweils einen Keks herausnimmt und die anderen weiterhin im Backofen lässt. Ich habe aus diesem Grund immer nur 3 Glückskekse gleichzeitig in den Backofen getan – so konnte ich sicherstellen, dass der letzte Keks nicht zu braun wird, während ich die anderen beiden nacheinander fertigstelle.
Also drei Portionen (je 1 Teelöffel) von dem Teig auf das Backpapier geben und mit der Löffelrückseite ca. 9cm große, hauchdünne Kreise formen.
Ab in den Ofen damit und nach ca. 5-8 Minuten (bzw. wenn sich die Ränder leicht braun färben) den ersten Keks mit einem flachen Kuchenmesser herausholen, um ihn in einen Glückskeks zu verwandeln. Dazu legt einen der Glückwunschzettelchen in die Mitte des Kekses, klappt ihn einmal zusammen und bringt ihn mit Hilfe einer Tasse in die typische Form. Vorsicht, verbrennt Euch dabei nicht die Finger.
Glückskekse backen
Die Glückskekse können auch ganz wunderbar als Gastgeschenke auf Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen und und und verschenkt werden. Wenn ihr die Kekse nämlich einzeln verpackt und ein nettes Dankes-Sprüchlein anstelle der Glückwünsche auf die Zettelchen schreibt, entsteht dabei folgendes:
Gastgeschenk_Glückskekse
Es gibt sicher noch viele weitere tolle Ideen, was man mit Ihnen anstellen kann – lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Wie Ihr seht, sind sie ganz einfach herzustellen und sorgen hübsch verpackt für ne richtig nette Überraschung. Also viel Spass beim Backen, Basteln und Verschenken!
❤ Anne

Ich war direkt hin und weg, als ich sie das erste Mal sah. Wer kam eigentlich auf die großartige Idee, mit Schokolade überzogene Teigbällchen auf Lolli-Stiele zu stecken? Entzückend!! Seit Monaten warte ich nun schon auf die passende Gelegenheit, um mich selbst daran zu versuchen. Und jetzt war es endlich soweit – zur Hochzeit von Freunden durfte ich 50 CakePops mitbringen *freu*!

Ich war selbstverständlich längst auf den Ernstfall vorbereitet – Glasur, Lolli-Stiele und ein leckeres Teigrezept waren einsatzbereit. Und ich muss sagen, dass es fürs erste Mal erstaunlich gut geklappt und wirklich riesigen Spass gemacht hat.

Leider war die Zeit vor der Hochzeit so knapp bemessen, dass ich nicht mehr zum Fotografieren der fertigen CakePops gekommen bin. Was letztlich aber gar nicht so schlimm ist, denn so konnte ich direkt nochmal welche extra für meinen Blog machen. Und das ist dabei rausgekommen:

CakePops

Zutaten für den Teig (25 CakePops):

1Ei
150g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Prise Salz
75g geschmolzene Butter
300ml Buttermilch
275g Mehl
2TL Backpulver
1/2TL Natron

Das Ei mit Zucker, Vanillezucker und Salz verquirlen. Anschließend die geschmolzene Butter und Buttermilch unterrühren. Das Mehl in eine separate Schüssel sieben, Backpulver und Natron dazugeben und unter restlichen Zutaten mischen. Den fertigen Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Ofenblech verteilen. Das Blech anschließend für ca. 20 Minuten in den auf 175 C vorgeheizten Ofen schieben und nach Ablauf der Backzeit zum Abkühlen herausnehmen.

Den vollständig abgekühlten Teig möglichst fein zerbröseln – den knusprigen Rand vorher abschneiden, denn die harten Stückchen stören sonst später beim Formen möglichst glatter Kugeln.

CakePops_selbst_machen

Zutaten für die CakePops:

200g Frischkäse

20g Mascarpone

15g Puderzucker

300g weiße Schokolade

100g Erdbeerschokolade

100g rosa Mini-Zuckerperlen

50 Stck. Oblaten-Schmetterlinge

Frischkäse, Mascarpone, Puderzucker unter die feinen Kuchenkrümel rühren, bis die Masse eine Konsistenz hat, die sich leicht formen lässt – in etwa wie weiche Knete. Nun unter Zuhilfenahme einer elektronischen Waage aus je 35g Teig kleine, gleich große Bällchen formen, die anschließend für ca. 10 Minuten ins Gefrierfach wandern.

Anschließend werden die Stiele befestigt. Taucht diese in geschmolzene Schokolade und steckt sie in die angefrorenen Bällchen. Danach wandern die Lollies erneut für 20 Minuten in das Gefrierfach.

In der Zwischenzeit kann die weiße Glasur geschmolzen und in ein tiefes Glas mit geringem Durchmesser (nicht viel größer als die Teigbällchen) gefüllt werden. Die kalten Lollies werden in die Glasur getaucht und anschließend so lange in die Luft gehalten, bis die Glasur ausgehärtet ist. Da die Lollies schön kalt sind, geht das relativ schnell. Jetzt können sie auf Backpapier gestellt werden, um dort endgültig auszuhärten. Diesen Vorgang nochmal wiederholen – ich habe beim zweiten Durchgang eine andersfarbige Glasur verwendet und die Lollies diesmal nur schräg bis zur Hälfte eingetaucht. Kleine, rosa Zuckerperlen und Schmetterlinge aus Oblaten (selbst ausgestanzt) dienen als Verzierung.

CakePopsBacken

Einfach toll! Und super lecker! Zuerst beisst man sich durch die knackige Schokoladenschicht, um dann auf den weichen Kern aus leckerem Kuchenteig zu stoßen. Obendrein sind sie ein absoluter Hingucker auf jeder Kaffeetafel.

❤ Anne

Endlich Backtag! Da musste ich auch gar nicht lange überlegen, was in den Backofen wandern soll. Denn als mir Freitag beim Schlendern durch das Schwedische Einrichtungshaus mit den 4 gelben Buchstaben kleine Pieformen in die Hände fielen, hätte ich mich am liebsten direkt in eine der dortigen Küchen verkrümelt, um mein Lieblings-Apfelkuchenrezept einmal in klein auszuprobieren. Ich konnte mich aber gerade noch zusammenreißen. Also landeten die Förmchen stattdessen im Einkaufskorb bei all den anderen Dingen, mit so witzigen Namen wie Gurine, Malinda oder Variera.
Und Samstag war es endlich soweit. Dank der neuen Förmchen kamen diese kleinen, himmlisch süßen Apple Pies auf den Tisch:
AmericanApplePie
Zutaten für die Füllung (für ca. 2 Pies á 13cm):
800g Äpfel (z.B. Braeburn)
30g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 TL Zimt
Die Äpfel 8teln, Schale und Kerngehäuse entfernen und jedes Achtel in ca. 4 gleich dicke Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben in einer Schüssel mit Zucker, Vanillezucker und Zimt vermengen und abgedeckt ca. 3 Stunden lang durchziehen lassen. In der Zwischenzeit kann bereits der Teig hergestellt werden.
Zutaten für den Teig (für ca. 6 Pies á 13cm):
350g Mehl
1 Prise Salz
210g kalte Butter
1 EL Zucker
2 Pckg. Vanillezucker
2 EL Eiswasser
Milch zum Bestreichen
1/2 Pckg. Vanillezucker zum Bestreuen
Mehl, Salz, in kleine Stücke geschnittener Butter, Zucker, Vanillezucker und Eiswasser (hierfür einfach Eiswürfel in ein mit Wasser gefülltes Glas geben) schnell zu einem Mürbeteig verkneten. Den fertigen Teig zu einer Kugel formen, anschließend zu einer ca. 2cm dicken Scheibe platt drücken und mit Frischhaltefolie umwickelt für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Diese Menge reicht für ca. 6 Pies á 13cm. Da ich nur 2 machen wollte, habe ich 2/3 des Teigs ins Gefrierfach gelegt. Dort hält sich der fertige Teig mehrere Wochen und kann bei Bedarf einfach hervorgeholt, aufgetaut und gebacken werden.
ApplePie
Wenn der Teig 1 Stunde im Kühlschrank geruht hat, kann er auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2-3mm dünn ausgerollt werden (Abb. 2). Nun 4 ca. 17cm große Kreise ausstechen (2 zum Auslegen der beiden Pie-Formen und 2 zum Abdecken der später mit Äpfeln gefüllten Pies). Die gefetteten Pie-Formen können nun mit je einem der Kreise ausgelegt werden. Überstehende Ränder wegschneiden.
Zur Vorbereitung der Pie-Deckel werden in der Mitte der zwei übrigen Kreise mit einer ca. 2cm großen Plätzchenform je 3 kleine Blüten (oder Kreise oder Sterne oder oder oder) dicht nebeneinander ausgestochen. Solltet Ihr keine kleinen Ausstecher zur Hand haben, ist das gar kein Problem. Lasst diesen Schritt aus und schneidet ganz zum Schluss, nachdem die Pies abgedeckt wurden 5 ca. 2,5 cm lange Luftschlitze von der Deckelmitte in Richtung Rand.
Nun sollten auch die 3 Stunden Durchziehzeit der Äpfel rum sein… Am Boden der mit Apfelscheiben gefüllten Schüssel hat sich Flüssigkeit angesammelt, die (damit die Pies beim Backen nicht gatschig werden) unter Zuhilfenahme eines großen Siebes in eine hitzefeste Schale umgefüllt wird. Um die schmackhafte Flüssigkeit nutzen zu können, muss sie angedickt bzw. karamellisiert werden. Erhitzt die Flüssigkeit deshalb für ca. 3-4 Minuten in der Mikrowelle. Man kann sie stattdessen auch in einem Topf zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren karamellisieren, aber in der Mikrowelle geht´s schneller und man hat die Hände frei, um in der Zwischenzeit die Apfelscheiben auf die bereits mit Teig ausgelegten Pie-Formen aufzuteilen (Abb. 3). Die karamellisierte Flüssigkeit einfach gleichmäßig über die Apple Pies gießen (Abb. 4).
Nun kommen die Deckel drauf. Den überstehenden Rand des Teigdeckels nach unten klappen (d.h. zwischen Backform und bereits vorhandenen Teig). Dann wird der Rand mit den Fingern – wie in Abbildung 5 dargestellt – in die für ihn so typische Wellenform gebracht. Zum Schluss werden die Pies mit etwas Milch bestrichen und mit 1/2 Packung Vanillezucker bestreut.
Jetzt geht´s in den auf 220°C vorgeheizten Backofen (Umluft mit Ober- und Unterhitze). Nach ca. 20 Minuten Backzeit werden die Pies bei 180°C (Umluft mit Unterhitze) weitere 15 Minuten gebacken.
Prüft während des Backens immer wieder, ob der Rand der Pies bereits braun genug ist. Sollte das der Fall sein, so deckt den Rand der Pies mit Alufolie ab. Bereitet Euch deshalb je Backform schonmal einen ca. 17cm großen Kreis aus Alufolie mit einem ca. 9cm großen Loch in der Mitte vor.
Apfelkuchen
Am besten noch warm genießen – schmeckt aber auch kalt unheimlich lecker!!
❤ Anne