Himmlisch Süsse ❤ Back- und DIY-Ideen
Streusel-Muffins mit Karamellnote

Diese Leckerbissen müsst Ihr einfach mal probieren! Sie sind super einfach herzustellen und schmecken richtig köstlich:

Streusel Muffins

Zutaten für die Streusel:

150g Mehl

135g Butter

30g brauner Zucker

90g weißer Zucker

Zutaten für ca. 9 große Muffins:

115g Butter

100g weiße Schokolade

150g brauner Zucker

150ml Milch

170g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Ei

 

Als erstes Mehl, Butter, braunen und weißen Zucker in einer Schüssel mit den Händen verkneten und zu Streuseln zerbröseln. Die Schüssel mit den Streuseln ins Gefrierfach stellen.

Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

 

Nun wird der Muffinteig wie folgt hergestellt:

Zuerst die Butter mit der kleingehackten weißen Schokolade und dem braunen Zucker in einem kleinen Topf schmelzen und gut verrühren, sodass eine möglichst homogene Masse entsteht. Diese anschließend etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit siebt Mehl und Backpulver in eine separate Schüssel und vermengt beides gut miteinander. Nun können nacheinander die Milch und das Mehl-Backpulvergemisch unter die abgekühlte Butter-Schoko-Zucker-Masse gerührt werden. Zum Schluss noch das Ei und die Prise Salz untermischen.

Ein Muffinblech mit Tulipförmchen bestücken und den fertigen Teig gleichmäßig darauf verteilen – füllt die einzelnen Förmchen dabei zu ca. 3/4 mit Teig. Schiebt nun das Blech für ca. 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen.  Tulipförmchen sind etwas größer als die normalen, geriffelten Muffin-Papierförmchen und eignen sich deshalb besser zur  Herstellung von Streusel-Muffins.

Kurz vor Ablauf der 15 Minuten Backzeit können die Streusel aus dem Gefrierfach geholt und mit den Händen nochmals aufgelockert werden. Anschließend nehmt Ihr die bereits aufgegangenen Muffins aus dem Backofen, verteilt die Streusel darauf und schiebt das Muffinblech für weitere 15 bis 20 Minuten in den Backofen.

Viel Spaß beim Naschen!

❤ Anne

 

 

Die Weihnachtszeit ist angebrochen!! Wohin man sieht, erstrahlt die Umgebung in einer wundervollen Lichterpracht, von überall her erklingen altbekannte Weihnachtslieder und es duftet verführerisch nach gebrannten Mandeln, Lebkuchen und anderen Leckereien. Die kommenden 4 Wochen gehören für mich zu den schönsten, die das Jahr zu bieten hat.

Und weil ich diesmal bereits heute am 1. Advent total in Weihnachtsstimmung bin, möchte ich Euch eine Kleinigkeit schenken. Als kleines Dankeschön dafür, dass Ihr so fleißig verfolgt, was auf meinem himmlisch süßen Blog passiert. Also setzte ich mich kurzum an die Nähmaschine und heraus kam diese super praktische Kulturbeutelrolle. Da passt so ziemlich alles rein, was Frau auf Reisen im Bad so braucht…

Giveaway

Mitmachen geht ganz einfach: verratet mir in einem Kommentar, was Euch an der Weihnachtszeit am allerbesten gefällt. Am 06.12. (pünktlich zum Nikolaus) werde ich den bzw. die glückliche Gewinner/in dieser tollen Kulturbeutelrolle (ohne Inhalt) bekannt geben.

Ich drücke allen ganz fest die Daumen.

❤ Anne

Nachtrag: Da ich mich nicht entscheiden kann, welche der drei Antworten am schönsten ist, bekommt Ihr einfach alle drei das Giveaway. Also nochmal vielen lieben Dank für die Kommentare. Ich hatte unheimlich viel Freude beim Lesen!! Einfach großartig!!

Es lässt sich nicht länger leugnen: das schöne Wetter neigt sich langsam dem Ende zu und die ungemütlichen Schmuddelwetter-Tage stehen bereits mit den Hufen scharend vor der Tür. Das ist jedoch noch lange kein Grund, sich die gute Laune verderben zu lassen. Schließlich bringt die nasskalte Jahreszeit neben dem fiesen Wetterumschwung auch ganz viel Wunderbares mit sich. Wärmung von Innen lautet jetzt nämlich die Devise und deshalb darf nun noch mehr als ohnehin schon gebacken werden, was das Zeug hält. Der Bikini stellt keine Bedrohung mehr dar und fristet bis zum nächsten Sommer sein unliebsames Dasein in den hintersten Winkeln des Kleiderschranks. Darüber hinaus sollte die wärmende Wirkung von ein wenig Hüftgold nicht unterschätzt werden.

Mein erster Vorschlag gegen die Kälte lautet daher: warmer Apfelstrudel. Da ich den Abschied vom Sommer noch nicht ganz wahrhaben möchte und es außerdem (ganz wetterunabhängig) unheimlich lecker ist, gibts ne Kugel Vanilleeis dazu.

Apfelstrudel

Zutaten für die Füllung:

1 kg Äpfel

50g Zucker

1TL Zimt

ggf. Rosinen

Die Äpfel von Kerngehäuse und Schale befreien und in kleine Stückchen schneiden. Diese in einer Schüssel mit dem Zimt-Zucker-Gemisch gut vermengen und für ca. 1 bis 2 Stunden durchziehen lassen.

 

Zutaten für den Teig:

125g Quark

125g Butter

1 Pckg. Vanillezucker

140g Mehl

1 Prise Salz

1 Eigelb zum Bestreichen

Quark, weiche Butter, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel verquirlen. Das Mehl nach und nach darüber sieben und ebenfalls unterrühren, bis ein fester Teig entsteht. Diesen in Klarsichtfolie einschlagen und für 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach Ablauf der Zeit werden nun zuerst die Apfelstückchen mithilfe eines Siebes von der Flüssigkeit, die sich am Boden der Schüssel gebildet hat, getrennt. Als nächstes holt Ihr den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn möglichst dünn auf einem mit Mehl bestäubten Küchentuch aus und verteilt die Apfelstückchen darauf (streut noch Rosinen drüber, wenn Ihr mögt). Erhitzt nun die abgesiebte Apfelflüssigkeit ca. 5 Minuten lang in einem hitzefesten Gefäß in der Mikrowelle. Die karamellisierte Flüssigkeit kommt anschließend über die Apfelstückchen und dann kann der Strudel auch schon mithilfe des Küchentuchs eingerollt werden.

Apfelstrudel

Die Strudelrolle wird zum Schluss mit einem verquirlten Eigelb bestrichen und kommt für 30-40 Minuten in den auf 175 °C (Umluft) vorgeheizten Backofen. Den fertigen Strudel genießt Ihr am besten noch warm und (wie bereits zuvor schwärmerisch erwähnt) in Kombination mit einer Kugel Vanilleeis. Yummi!!!!
 

❤ Anne

Am 31. Oktober ist es wieder mal soweit… Die Klingel wird den ganzen Abend lang verrückt spielen, draußen auf der Strasse werden Miniaturausgaben von Hexen, Vampiren und was die Unterwelt sonst noch alles an Monstern zu bieten hat, ihr Unwesen treiben. Auf der Jagd nach Süßigkeiten geben sie nicht eher Ruhe, bis ihre Taschen zum Bersten gefüllt und ihre Bäuche kurz vorm Platzen sind. Für alle, die wie ich in einer recht kinderreichen Wohngegend leben und bisher noch keine Ahnung haben, was sie anbieten sollen, wenn die Türklingel zu glühen beginnt und piepsige Stimmen von draußen “SÜSSES ODER SAURES” rufen, habe ich hier genau das Richtige:

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Den Kuchenteig und die Kugeln wie in meinem Beitrag “Entdecke den Spießer in Dir” beschrieben, herstellen und die Cake Pops anschließend mit geschmolzener, weißer und orange eingefärbter Schokolade überziehen. Um sie beim Trocknen nicht die ganze Zeit in der Hand halten zu müssen, habe ich eine Eierverpackung auf den Kopf gelegt und von oben in jedes einzelne Eierfach ein kleines Loch für die Stiele der Cake Pops gestochen. Die weißen Cake Pops erhalten das schaurig schöne Gesicht von Jake aus Tim Burtons “Nightmare before Christmas” (ich liebe diesen Film) und aus den orangefarbenen Cake Pops entstehen (Trommelwirbel) Halloween-Kürbis-Fratzen (wer hätte das gedacht).

Mithilfe einer aus Butterbrotpapier selbstgebastelten Mini-Spritztüte, die ich mit geschmolzener Zartbitterschokolade gefüllt habe, verpasste ich den noch kahlen Cake Pops wie folgt Gesichtszüge:

Halloween1

Da werden die Kinder garantiert große Augen machen, wenn Ihr ihnen diese tollen Cake Pops präsentiert. Und wenn ihr alle verschenkt habt und keine mehr übrig sind, hoffe ich, dass auch Ihr eine Klingel besitzt, die man für den restlichen Abend stumm stellen kann (hihi).

Es war mir wie immer eine Freude und nun wünsche ich Euch ganz viel Spass beim Nachmachen.

❤ Anne

Als ich meine Backpläne für dieses Wochenende kundtat, machte mein Mann mir direkt einen Strich durch die Rechnung, denn er wünschte sich von ganzem Herzen Quarkbällchen. Wie könnte ich da nein sagen? Also wurde frittiert was das Zeug hält und die geplante Muffin-Backorgie um ein paar Tage verschoben. Heraus kamen diese himmlisch süßen Mini Quarkbällchen:

Quarkbällchen

Zutaten:
350g Mehl
10g Backpulver
1 Prise Salz
3 Eier
175g Zucker
350g Quark
1 Fläschchen Butter Vanille Aroma
reines Pflanzenfett

Das Mehl sieben und mit Backpulver und Salz gut vermengen. In einer separaten Schüssel werden dann die Eier mit Zucker und Butter-Vanille-Aroma ca. 1-2 Minuten lang schaumig geschlagen. Anschließend erst den Quark unter die Ei-Zucker-Masse heben und dann nach und nach das Mehl unterrühren.

Jetzt das Pflanzenfett auf ca. 170° erhitzen und den fertigen Teig in eine Spritztüte mit großer, runder Tülle füllen. Für die Mini Quarkbällchen habe ich eine Tülle mit 1,5 cm Durchmesser genutzt (je größer die Tülle, desto größer werden die Quarkbällchen). Der Teig wird nun direkt über dem heißen Fett vorsichtig aus der Tüte gedrückt und mit Hilfe eines Messers nach ca. 2 cm abgeschnitten. Die dabei entstehenden Teigstückchen landen direkt im Fett (passt auf, dass es dabei nicht spritz) und werden dort von ganz allein zu perfekten, runden Kugeln. Gebt nicht zu viele Bällchen auf einmal ins Fett, da sie beim Frittieren ein wenig aufgehen.

Wenn die Quarkbällchen goldbraun sind, können sie aus dem Fett genommen und zum Abtropfen auf Krepppapier gelegt werden. Wenn die Bällchen leicht abgekühlt sind, können sie in Zucker gewälzt oder mit Puderzucker bestreut werden.

Quarkbällchen

Da die Mini Quarkbällchen so herrlich klein und deshalb mit einem Bissen im Mund verschwunden sind, hinterlässt man keine verräterischen Spuren beim Naschen. Saubere Sache – so soll das sein.

Viel Spass beim Nachbacken!

❤ Anne