Himmlisch Süsse ❤ Back- und DIY-Ideen
Püppi Langstrumpf

Die Püppi meiner Kleinen hat sich bisher wacker barfüßig durchs Leben gekämpft, doch nun ist damit Schluss. Im Handumdrehen wurden Puppenstrümpfe gezaubert und weil das wirklich super einfach geht, zeige ich Euch hier ganz fix, wie´s funktioniert.

Puppenstrümpfe

Was Ihr dafür braucht:

1 Paar Babysocken, die nicht mehr gebraucht werden

Schere

Nähmaschine (geht aber sicher auch mit Nadel und Faden per Hand)

Schon kann´s losgehen:

Puppenstrümpfe_Anleitung

1) Krempelt den ersten Strumpf auf links.

2) Schneidet den Teil ab, der für den Puppenstrumpf gebraucht wird.

3) Näht mit dem Zickzackstich (oder mit der Overlockmaschine so wie ich) die Schnittkante wieder zusammen.

4) Krempelt den Puppenstrumpf wieder auf rechts und verfahrt analog mit dem zweiten Strumpf.

Darf ich vorstellen… Püppi Langstrumpf! Nie mehr kalte Füße… YEAH!

 

Viel Spaß beim Nachmachen.

❤ Anne

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Nun werden die Tage wieder kürzer, das Schmuddelwetter versucht immer öfter die Stimmung zu trüben und die Temperaturen nähern sich unaufhörlich dem einstelligen Bereich. Aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken und sehe stattdessen einfach das Positive daran: kurze Tage bedeuten endlich wieder längere Abende bei Kerzenschein, Schmuddelwetter lädt einen förmlich dazu ein, sich (ohne schlechtes Gewissen) mit einer warmen Tasse Kakao in eine Kuscheldecke gehüllt, auf die Couch zu fletzen und den niedrigen Temperaturen  verdanken wir doch schließlich einen erhöhten Bedarf an warmer (selbstverständlich neuer) Bekleidung. Was mich zum eigentlichen Thema dieses Beitrags bringt.

Nein, ich rede nicht vom Shopping ;) Ich bin seit einiger Zeit wiedermal dem Häkeln verfallen – diese Phase durchlebe ich jedes Jahr für ein paar Wochen und meistens dann, wenn sich die herrlich warmen Sommertage dem Ende neigen und Wolle endlich wieder Sinn macht. Dieses Jahr habe ich mich (aus gegebenem Anlass) auf Baby-Mützen spezialisiert und stelle Euch heute eines meiner liebsten Stücke vor:

Blüte häkeln

Und damit auch Ihr demnächst mit so einer hübsch verzierten Mütze aufwarten könnt, kommt hier die DIY -Anleitung zum Häkeln dieser zuckersüßen Blüte.

 ❤

Mütze_häkeln

Und los geht´s:

 

1. Reihe:

Häkelblume_1Schritt 1: eine Schlaufe knoten   –   Schritt 2: vier Luftmaschen häkeln  -   Schritt 3: eine Kettmasche in die Schlaufe aus Schritt 1 häkeln um den Ring zu schließen

 

2. Reihe:

Häkelblume_2Schritt 1: drei Luftmaschen häkeln  -   Schritt 2: eine feste Masche in den Ring der ersten Reihe häkeln (so entsteht eine kleine Schlaufe)  -   Schritt 3: sechs Luftmaschen häkeln  -   Schritt 4: eine feste Masche in den Ring der ersten Reihe häkeln (so entsteht eine große Schlaufe)  -   Schritt 5-8: Schritt 1-4 noch weitere vier Male wiederholen und die Reihe mit einer Kettmasche in die erste kleine Schlaufe (die aus Schritt 1 und 2 entstanden ist) schließen.

So sind 5 kleine und 5 große Schlaufen entstanden.

 

3. Reihe:

Häkelblume_3

Schritt 1: eine Luftmasche häkeln   –   Schritt 2: fünf Stäbchen in die erste große Schlaufe der zweiten Reihe häkeln   –   Schritt 3: drei Luftmaschen häkeln   –   Schritt 4: eine Kettmasche ins fünfte Stäbchen häkeln   –   Schritt 5: fünf weitere Stäbchen in die erste große Schlaufe der zweiten Reihe häkeln   –   Schritt 6: eine feste Masche in die nächste kleine Schlaufe der zweiten Reihe häkeln und in die nächste große Schlaufe die Schritte 2 bis 5 wiederholen   –   Schritt 7-9: Schritt 6 noch weitere drei Male wiederholen und die dritte Reihe mit einer Kettmasche in die Luftmasche aus Schritt 1 schließen. Faden abschneiden und mit einer Nadel auf der Rückseite der Blüte vernähen.

 

Nun ist die Blüte fertig und mehr als bereit, an eine Mütze genäht zu werden.

 

Meine Lieben, viel Freude beim Häkeln!!

❤ Anne

 

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Käsekuchen gehörte schon immer zu meinen absoluten Lieblingen. Als ich noch ein kleines Mädchen war, machte meine Tante Roswitha eindeutig den leckersten Käsekuchen all over the world. Wenn wir anlässlich eines Geburtstags o.ä. zusammenkamen, buk sie meistens einen Käsekuchen extra für mich und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich schon damals mindestens den halben Kuchen allein verputzen konnte! Der kindliche Stoffwechsel ist mir bis heute ein Rätsel… Naja, ich wurde älter und es kam, wie es kommen musste: die gemeinen kleinen Dinger namens Kalorien begannen über Nacht meine Kleider enger zu nähen, sodass ich den übermäßigen Käsekuchenkonsum bis auf weiteres einstellen musste. Schon der kleinste Bissen hätte zu einem derben Rückschlag geführt, was unweigerlich den absoluten Verzicht zur Folge haben musste.
 

Die Jahre vergingen und ich fristete ein Käsekuchenfreies Dasein. Bis (Ihr habt euch sicher denken können, dass es so nicht ewig weitergehen konnte und ein “bis” kommen musste), ja also bis mein Mann durch einen dummen Zufall New York Cheesecake kennen und selbstverständlich (wie hätte es auch anders sein sollen) lieben lernte. “Hmmmmm, den musst du auch mal probieren, der ist ja soooooo lecker!” Widerstand? Völlig zwecklos!!
 

Seitdem gab es unzählige gute, jedoch nie vollends zufriedenstellende Backversuche meinerseits, den Geschmack dieses absolut hinreißenden New York Cheesecakes nachzuahmen. Bis (jippiiiiii, auch hier gibt es ein höchst erfreuliches “bis”), ja also bis es vor kurzem dann doch soweit war… ENDLICH!! Und dieses anbetungswürdige (nein, ich übertreibe wirklich nicht – der Feldversuch bei der Geburtstagsfeier einer Freundin hat dies bewiesen) Ergebnis möchte ich Euch heute präsentieren:
 

Cheesecake_2

 

Und so kommt auch Ihr in den Genuss dieser himmlisch süßen Köstlichkeiten:
 

Cheesecake_Zutaten

Zerhackt die Haferknusperkekse zu kleinen Bröseln. Das geht am besten, indem Ihr die heilen Kekse in eine Frischhaltetüte gebt und mit einem Fleischklopfer draufschlagt (Agressionsabbau der ganz besonderen Art). Rührt anschließend die geschmolzene Butter darunter und verteilt die Masse gleichmäßig auf 12 mit Papierförmchen ausgelegte Tartebackblech (ein Muffinbackblech tut es natürlich auch). Stellt die Förmchen anschließend ins Gefrierfach.
 

Nun heizt den Backofen auf 150°C (Ober/Unterhitze und Umluft) vor.

Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel cremig, gebt erst Zucker und Vanillezucker hinzu und anschließend Zitronensaft, sowie Vanilleextrakt. Dann können nacheinander die beiden Eier untergerührt werden, bevor zum Schluss noch Creme Fraiche dazugegeben wird.
 

Holt nun die Förmchen aus dem Gefrierfach (die Keks-Butter-Böden der Cheesecakes sollten in der Zwischenzeit schön fest geworden sein) und verteilt die Creme zu gleichen Teilen darauf.
Das ganze kommt nun für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Nach Ablauf der Backzeit sind die Cheesecakes noch ein wenig weich in der Mitte, lasst sie abkühlen und stellt die für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, dann härten sie aus und haben die perfekte Konsistenz.

Cheesecake_1

Ich wünsche Euch wie immer ganz viel Freude beim Ausprobieren dieses überaus leckeren Rezepts und die Suchgefahr-Warnung spare ich mir an dieser Stelle einfach mal ;)
 

❤ Anne

 

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Heute möchte ich Euch zeigen, wie Ihr ganz schnell und super einfach diese herrlichen Pompons selbst basteln könnt. Sind sie nicht einfach wunderschön? Ich bin absolut begeistert und habe sie als Deko an die Wand gebracht. Man kann sie aber natürlich auch für sooooo viel anderes benutzen… Lasst sie zum Beispiel an etwas längeren Fäden direkt von der Decke hängen, verwendet sie als Tischdeko, veredelt Geschenkverpackungen damit, nutzt sie als Blumenschmuck für das Hochzeitsauto oder oder oder…

Pompons_Anleitung

Und jetzt die versprochene Bastelanleitung in 5 gaaaaaaanz einfachen Schritten:

Pompons_basteln_0

1) Faltet die Serviette wie eine Ziehharmonika zusammen (jede Falte sollte ca. 3,0 cm – 3,5 cm breit sein).

Pompons_basteln_1

2) Rundet die beiden Enden der gefalteten Serviette mit einer Schere ab.

Pompons_basteln_2

3) Wiederholt Schritt 1 und 2 nun auch mit den restlichen 3 Servietten.

Pompons_basteln_3

4) Legt die 4 gefalteten und abgerundeten Servietten aufeinander und bindet sie mit einem Faden richtig fest zusammen.

Pompons_basteln_4

5) Nun zieht die 3 Lagen jeder Serviette vorsichtig zur Mitte des Pompons hin auseinander.

Pompons_basteln_5

Et voilá, der erste Pompon ist schon fertig. Sieht doch wirklich klasse aus!!

 

Kleiner Tipp: je kleiner der Pompon, desto weniger Servietten benötigt man und desto schmaler sollte die Breite der Falten sein. Wenn Ihr z.B. nur kleine Blüten mit einem Durchmesser von ca. 6 cm anfertigen wollt, reicht bereits eine einzelne 3-lagige Serviette für ein wunderschönes Ergebnis. Die Falten bei dieser Größe sollten dann nur noch ca. 1 cm breit sein.

 
Habt ganz viel Spass beim Nachbasteln!!
 
❤ Anne

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Die Zeit vergeht wie im Fluge und nun haben wir tatsächlich schon Juni!! Draußen herrschen Temperaturen, bei denen man sich am Besten ein kühles und schattiges Plätzchen sucht, um keinem Hitzeschlag zu erliegen. Die Freibäder und Strände sind heillos überfüllt, weshalb ich es mir am Wochenende – ohne den leisesten Anflug eines schlechten Gewissens – auf dem Sofa bequem gemacht habe und mich meinem geliebten Blog widmete, der in den letzten Wochen und Monaten ziemlich in den Hintergrund gerückt ist. Dass ich so lange nichts gepostet habe, bedeutet nicht, dass ich tatenlos war – oh nein, ganz im Gegenteil… Ich bin gerade völlig dem Nähfieber verfallen und komme deshalb kaum noch zu was anderem.

Aber jetzt habe ich mir einfach mal wieder die Zeit genommen und stelle Euch eines meiner Lieblingsprojekte inklusive Anleitung zum Nachmachen vor:

Eulen_Mobile

Ihr benötigt folgende Materialien:

1. 3 Holzstäbe (6mm x 2mm) á 43cm Länge

2. eine Verschlussklammer

3. 1,30m gemustertes, farbiges Klebeband

4. 2,40m Angelsehne zur Aufhängung des Baby-Mobiles an der Zimmerdecke

5. 3,65m Wachskordel (1,5mm Durchmesser) zur Aufhängung der Mobile-Anhänger (Eulen, Wolken, Sonne, Sterne)

6. Baumwollstoffe für die Eulen und Wolken sowie Filzstoffe für die Sonne und Sterne

7. farblich zu den Stoffen passender Nähgarn

8. Füllmaterial für die Mobile-Anhänger

Material

Und so wird daraus eine Baby-Mobile:

 

Schritt 1)

Druckt das Schnittmuster aus und schneidet jedes Teil sorgfältig aus.

 

Schritt 2)

Ich habe das Schnittmuster im Maßstab 1:1 (bereits inklusive 0,5 cm Nahtzugabe) erstellt, weshalb Ihr die einzelnen Teile 1:1 auf den Stoff übertragen und ausschneiden könnt. Für das Baby-Mobile bereitet Ihr nun erstmal folgende Stoffteile vor:

 

für 6 Eulen (Schnittmuster Seite 1): 24 Flügel (davon 12 auf rechts und 12 auf links), 12 Schnäbel, 24 Augen, 12 Körper (davon 6 auf rechts und 6 auf links)

für 3 Wolken (Schnittmuster Seite 2): 6 große Wolken (davon 3 auf rechts und 3 auf links), 6 kleine Wolken (davon 3 auf rechts und 3 auf links)

für 1 Sonne (Schnittmuster Seite 3): 2 große Kreise, 10 Strahlen (große Dreiecke)

für 2 Sterne (Schnittmuster Seite 3): 4 kleine Kreise, 20 Strahlen (kleine Dreiecke)

 

Schritt 3)

Aus diesen Stoff-Zuschnitten werden nun die Eulen, Wolken, Sonne und Sterne wie folgt fertiggestellt.

 

Schritt 3a (Eulen)

Näht mit einem Zickzackstich die Augen und Flügel auf die Eulenkörper. Haucht den weißen Augen mit mit Nadel und schwarzem Faden Ausdruck ein – verwendet hierfür einfach die Vorlage auf Seite 1 des Schnittmusters. Ich habe jeder Eule eine wache (runde Pupillen) und eine schlafende Seite verpasst, aber das könnt Ihr machen, wie Ihr wollt. Ihr könnt z.B. auch nur einer Seite Augen geben und die andere wie einen ganz normalen Rücken einfach komplett leer lassen – dann braucht Ihr nur 6 Schnäbel (statt 12), 12 Augen (statt 24) und 12 Flügel (statt 24).

An den 6 rechten Körperhälften wird anschließend je ein Stück Wachskordel (3  Stück mit 40 cm Länge und 3 Stück mit 32 cm Länge) mittig an der Oberseite und maximal 0,3 cm vom Stoffrand entfernt, befestigt.

Eulen_1

Steckt nun die beiden Körperhälften jeder Eule rechts auf rechts aufeinander und markiert unten zwischen den Flügeln einen Spalt von ca. 1,5 cm Länge, der beim anschließenden Zusammennähen (mit dem Längsstich und 0,5cm Abstand zum Rand) ausgelassen wird. Durch diesen Spalt wird der Stoff anschließend wieder auf die rechte Stoffseite umgestülpt. Schneidet zuvor jedoch die Nahtzugabe an den Ohren zurück und kleine Keile in die Nahtzugabe an den runden Stellen wie im 4. Bild zu sehen ist. Nach dem Umstülpen dient der Spalt dazu, die Eule mit Füllstoff voll zu stopfen.

Eulen_2

Wenn Ihr anschließend den Spalt zunäht und noch die Schnäbel auf jeder Seite mit etwas Bastelkleber mittig, knapp unter den Augen befestigt, ist die Eule fertig.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schritt 3b (Wolken)

Näht mit einem Zickzackstich die kleinen auf die großen Wolken. Damit die kleinen auf den großen Wolken auf beiden Wolkenseiten gleich platziert sind, nutzt die eine Wolkenseite immer als Vorgabe für die zweite (Abb.3). An einer der Wolkenhälften wird zusätzlich je ein Stück Wachskordel mit 24 cm Länge befestigt.

Wolke_Baby-Mobile_1

Steckt nun die Wolkenhälften rechts auf rechts aufeinander und markiert am unteren Rand einen Spalt von ca. 4,0 cm Länge, der beim anschließenden Zusammennähen (mit dem Längsstich und 0,5cm Abstand zum Rand) ausgelassen wird. Durch diesen Spalt wird der Stoff anschließend wieder auf die rechte Stoffseite umgestülpt und dann mit Füllstoff vollgestopft. Anschließend muss der Spalt am unteren Rand der Wolke nur noch zugenäht werden.

Wolke_Baby-Mobile_2

Schritt 3c (Sonne)

Näht mit einem Zickzackstich die 10 Sonnenstrahlen (große Dreiecke) an den Rand eines der zwei großen Kreise. Legt beim Nähen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt, einen Strahl nach dem anderen unter den Kreis. Wenn der letzte Strahl angenäht wurde, befestigt noch ein 15cm langes Stück Wachskordel zwischen dem letzten und dem ersten Sonnenstrahl an diesem Kreis.

Sonne_Baby-Mobile_1

Näht anschließend mit einem Längsstich und 0,5cm Abstand zum Kreisrand den zweiten großen Kreis links auf links auf den ersten Kreis, an dem gerade die Sonnenstrahlen und die Wachskordel befestigt wurden. Bevor diese Längsnaht geschlossen wird, stopft Füllstoff durch einen Spalt in die Sonne und schließt die Naht erst danach vollständig.

Sonne_Baby-Mobile_2

Näht anschließend mit gelbem Faden ein Gesicht auf die Sonne. Nutzt dafür die Vorlage auf Seite 3 des Schnittmusters. Achtet darauf, dass die Wachskordel oben ist, wenn ihr das Sonnengesicht aufnäht, ansonsten hängt die Sonne nachher schräg im Mobile.

Gesichter_Sonne

Schritt 3d (Sterne)

Geht wie bei der Sonne (Schritt 3c) vor, nehmt aber diesmal die kleinen Dreiecke und kleinen Kreise. Näht mit einem Zickzackstich je 10 Sternstrahlen (kleine Dreiecke) an den Rand von zwei der vier kleinen Kreise. Befestigt zusätzlich die letzten zwei Stücke Wachskordel mit 30 cm und 32 cm Länge an jedem der beiden Kreise.

Näht nun die zwei anderen kleinen Kreis links auf links je auf einen der Kreise, an denen gerade die Sternstrahlen und die Wachskordel befestigt wurden. Bevor jede Naht geschlossen wird, stopft Füllstoff durch einen Spalt in jeden der Sterne und schließt die Naht erst danach komplett.

Schritt 4)

Nachdem die Mobile-Anhänger nun fertig sind, muss noch das Mobile-Gestell gebastelt werden. Schneidet dafür drei Holzstäbe á 43 cm Länge zurecht und bohrt mit einem Holzbohrer (3er Aufsatz) in jeden der Stäbe wie folgt 5 Löcher:

Mobile_Löcher

 

Nachdem die Löcher gebohrt wurde, beklebt ihr die Holzstäbe mit gemustertem Klebeband (alternativ können die Stäbe natürlich auch einfach mit Farbe angemalt werden). Stecht die zuvor ins Holz gebohrten Löcher anschließend mit einer spitzen Schere auch im Klebeband frei.

Gestell_Baby-Mobile_1

Befestigt nun die 3 Stäbe mit Hilfe einer Verschlussklammer miteinander. Steck dafür die Verschlussklammer durch die drei mittigen Löcher der drei Holzstäbe. Mit etwas Holzleim könnt Ihr zusätzliche Festigkeit erzielen.

Gestell_Baby-Mobile_2

Als nächstes werden die Anhänger mit Hilfe der Wachskordeln an dem Gestell in der folgenden Reihenfolge befestigt:

Mobile_Anordnung_Gestell

Nun fehlen nur noch die Fäden, mit denen das Mobile an der Zimmerdecke befestigt werden kann. Nehmt dafür die Angelsehne und schneidet sie in 6 gleich lange Stücke (d.h. 6 Fäden á 40cm). Diese Fäden werden zusätzlich zu den dort bereits vorhandenen Mobile-Anhängern in den rot markierten Löchern befestigt.

 

Und tadaaaaa!!! Fertig ist das Baby-Mobile. Die Farbgestaltung ist natürlich jedem selbst überlassen.

Nun wünsche ich Euch ganz viel Spass beim Nachmachen!!

 

❤ Anne

 

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